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Die letzten Überreste unserer Worte von deiner Haut kratzen. Ausgesprochen in Momenten der Wehmut, die von euphorischem Geknister durchrüttelt wurden. Verschlinge dein Antlitz im Lichtschimmer, zwischen sonnengelb und orangerot. Ein Meer aus Wunderfarben und die Bäume wachsen über unsere Träume hinaus. Zu viel Wasser, zu wenig Licht, zu wenig Liebe. Ein Verhältnis das nicht mehr stimmt.

Ich stehe im Regen. Lasse mich von Rosenranken picksen. Warte noch immer. Der Schmerz hängt in der Luft. So schwül.. 

30.5.12 14:13
 


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